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Bei seinen Fans auf Grund seiner Eigenart, viel-silbige Reime und Straßen-Slang zu verwenden, auch als "Lyrical Assasin" bekannt, begann Cuban Link bereits im Alter von 15 Jahren mit Rap und Hip-Hop, obwohl er es anfangs sehr schwer hatte, sich in dieser Szene zu behaupten.
Cuban Link, dessen richtiger Name Felix Delgado ist, wurde 1974 in Havanna, Kuba geboren. Bereits 1980 fand jedoch der Umzug in die Vereinigten Staaten statt, genauer gesagt in die Bronx in New York, wo er bereits als Kind den Einflüssen der Hip-Hop-Kultur ausgesetzt war.
Harte Zeiten
Es gab allerdings auch schwierige Zeiten für Cuban Link: mit dem Tod seines besten Freundes Pun am 7. Februar 2000 geriet seine Karriere an einen Tiefpunkt. Seine Lieder hatten kaum noch Erfolg und außerdem entstanden Probleme mit Fat Joe aufgrund von von oben getroffenen Entscheidungen, wobei seine Beziehung zu Atlantic Records zerbrach.
Seine Karriere und seine Beliebtheit ließen stark und er wurde sogar in einem beliebten New Yorker Club angegriffen und trug eine Schnittverletzung im Gesicht davon.
In diesem Jahr nahm Cuban auch seine erste Single "Flowers For The Dead" auf , als Tribut an Pun.
Veröffentlichung des Albums "Chain Reaction"
2005 beschloss Cuban Link, seine Karriere wieder aufzunehmen und in die Musikszene zurückzukehren. Am 16. August veöffentlichte er sein Album "Chain Reaction". Darauf erschien der Titel “Talk About It” von Swizz Beatz zusammen mit Jakadiss oder auch der Song “Shakedown”, ebenfalls von Swizz, in dem er Posaunenklänge mit mittelalterlichem, sakralem Gesang verschmelzen lässt.
Der Titel “The Letter to Pun” ist Pun gewidmet, von dem er sagt, das dessen Geist immer anwesend sein wird. Er ist eine Hommage an eine der wichtigsten Personen, die Cubans Leben und seine Karriere beeinflussten.
Gemeinschaftsprojekte von Cuban Link
Gemeinschaftsprojekte entstanden mit Don Omar, mit dem er den Reggaeton-Titel "Scandalous" produzierte.
Neueste Gerüchte besagen, dass Cuban Link mit " 50 Cent" zusammenarbeiten könnte und einen “diss song” von Fat Joe aufnehmen könnte; außerdem, dass Tony Yayo, ein Mitglied der Gruppe "G-Unit", den Latino-Rapper in seiner Band aufnehmen würde, zu der auch 50 Cent, Lloyd Banks, Young Buck und Tony Yayo selbst gehören.
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