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Man nennt ihn "el Filósofo", den Philosophen des Rap und sieht in ihm einen der Vorreiter der Musikrichtung Reggaeton, der Mitte der 1980er Jahre seine Karriere begann.
Noch mehr Erfolge: 1998-1999
1998 erhielt seine Platte mit christlichem Rap "Aquel que Había muerto" die Goldene und die Diamantene Schallplatte, da sie sich in den Vereinigten Staaten mehr als 300.000 mal verkauft, in Puerto Rico und dem Rest der Karibik 200.000 mal.
1999 gab Vico C wieder Konzerte, darunter "Antes y Después". Wenig später erschien eine Neuaufnahme des Albums "Aquel que Había Muerto", mit dem er den Billboard-Preis in der Kategorie Latino-Rap erhielt.
Vico C und Drogen
2003 nahm Vico C an einem Rehabilitationsprogramm teil, wohl aufgrund seines Rückfalls in Sachen Drogen. Anschließend erklärte er öffentlich, dass er wieder ein christliches Leben führen wolle.
Die neue Platte 2001: "Vivo"
Nach dem Erfolg von "Aquel que Había muerto" veröffentlichte seine Plattenfirma weiterhin Sampler von Vico C, aber seine neuen Erfolge wurden bei der Plattenfirma EMI aufgenommen.
So erhielt er für "Vivo" (2001), seinen ersten Latino-Grammy, außerdem die Goldene und dreifache Platin Schallplatte. Darauf folgten die Alben "Emboscada" (2002), die die Goldene und die Platin Schallplatte erhielt, "En honor a la verdad" (2003), mit der er seinen zweiten Latino-Grammy erhielt und die ihm wiederum die Goldene und die Platin Schallplatte einbrachte.
Erfolg mit "Desahogo" 2005
Im März 2005 kam "Desahogo" auf den Markt. Mit diesem Album schaffte er es zu den Nominierungen für die Latino-Grammys und die Grammy Awards, sowie für den Billboard Award. Das Album erhielt außerdem zweifach die Goldene Schallplatte. In den USA hielten sich die Lieder "Desahogo" und "Se escaman" (mit Eddie Dee) über 3 Wochen in auf Platz eins der Charts. In Mexiko war die Platte zwei Monate lang unter den Top Ten.
Die letzte Platte von Vico C: "El Encuentro"
2006 produzierte Vico C ein Album mit dem Titel "El Encuentro", an dem sich Musiker wie zum Beispiel Gilberto Santa Rosa, Eddie Dee und Roberto Roena beteiligten.
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