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Man nennt ihn "el Filósofo", den Philosophen des Rap und sieht in ihm einen der Vorreiter der Musikrichtung Reggaeton, der Mitte der 1980er Jahre seine Karriere begann.
Herkunft des Namens Vico C
Der Puertoricaner Armando Lozada Cruz wurde am 8. September 1971 in New York geboren, wuchs jedoch in Puerta Tierra in San Juan (Puerto Rico) auf. Von dort kommt auch sein Künstlername Vico C, den er sich zu Ehren einer Nachbarin gab, Doña Vica. Das "C" steht für seinen Nachnamen "Cruz".
Musikalische Anfänge von Vico C
Vico C begann seine Rapper-Karriere 1984. Anfangs nahm er seine musikalischen Versuche auf Kassette auf, die er später an Freunde oder Verwandte verkaufte. Seine erste Produktion brachte ihm auf diese Weise 20 US-Dollar ein.
Der erste Erfolg des Sängers
1989 hatte er seinen ersten großen Erfolg mit der Platte "La Recta Final", die ihm internationalen Ruhm einbrachte. Zu jener Zeit war Rap sehr beliebt und "in" in Puerto Rico. Von da an startete er häufig Touren durch ganz Amerika.
Weitere Erfolge: 1992
1992 konnte Vico C weitere Erfolge durch die zwei neuen Songs "Saboréalo" und "María" verbuchen, zwei Singles, die beide jeweils die Goldene und die Platin Schallplate erhielten.
Harte Zeiten: 1994
1994 hatte Vico C, "El Filósofo", einen Autounfall während einer Tour durch die Dominikanische Republik, weswegen er für längere Zeit ins Krankenhaus musste. Gleichzeitig wurden Gerüchte laut, die ihm Drogenmissbrauch unterstellten.
1994 gründete er allerdings auch seine eigene Plattenfirma und vermarktete Musiker wie Fransheska und Liza M.
Wenig später, neu getauft und sich zum Christentum bekennend, kündigte er eine freiwillige Schaffenspause an.
Er war der erste Latino-Musiker, der zur Verleihung der "MTV Music Awards" geladen wurde und 7 Auszeichnungen erhielt.
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